Ausflug zum Museum Insel Hombroich

Ende August starteten viele unternehmungslustige Bewohnerinnen und Bewohner der Premium-Residenz Paulushaus mit zwei Bussen am Mittag von dort mit dem Ziel "Museum Insel Hombroich". Schon öfter geplant war dieser Ausflug mehrfach wegen schlechten Wetters buchstäblich ins Wasser gefallen. Für einen Museumsbesuch ist Regen nicht schlimm, hier aber wären wir sehr nass geworden, spaziert man doch viel durch weitläufige parkähnliche Gärten. Auch an diesem Tag hatte es schon geregnet, aber wir wollten es wagen - und wurden mit gutem Wetter belohnt. 

 

Die Fahrt war nicht lang, nach nur 25 Minuten erreichten wir das Museum. Was gibt es zu berichten? Es ist kein gewöhnliches Museum. Es geht um Kunst und Natur. Kunst in der Natur. Schlichte Kunst, üppige Vegetation, Teiche, schlichte Gebäude, keine Hinweisschilder. Zunächst gewöhnungsbedürftig einfach waren nachher alle begeistert. Man spaziert durch das sehr weitläufige Gelände, erlebt die Natur, erfreut sich an verschiedensten Pflanzen und Bäumen und entdeckt Kunst, interpretiert sie oder betrachtet sie einfach nur. Ein wirklich tolles Erlebnis, was wir alle so nicht erwartet hätten.

 

Mit der Zeit trafen wir uns alle im Café wieder, wo man - ebenfalls ganz einfach - sich bedient und in eine Dose einwirft, was man geben möchte. So saßen wir unter einem Baum und tauschten uns aus, bis am späten Nachmittag der Künstler Anatol Herzfeld, der auf dem Gelände ein Atelier besitzt, dort auftauchte. Mit ihm konnten wir dann noch ein wenig klönen, ein gelungener Abschluss unseres Ausflugs. 

 

Wir können bestätigen, was auf der Homepage zu lesen ist: "Die Besucher können auf dem weitläufigen Gelände ihre eigenen Wege finden und dabei Kunst ebenso wie Natur entdecken. Diese Freiheit des Geistes macht den besonderen Reiz des Museums aus. Ein Tag im Museum Insel Hombroich schärft die Sinne." (www.inselhombroich.de/museum-insel-hombroich/museum/)